TimeMachine is a very mighty but nonintrusive backup utility on Mac. It would be nice to have something comparable also on Linux. But just with few linex shell script and rsync you get some of the features.

There is already a good tutorial: Time Machine for every Unix out there

The following script adds some features:

  • Create hourly backups
  • Keep daily and weekly backups and delete old ones
  • Prevent executing the script more than one at a time (lockfile)

Feel free to use adapt it to your needs!
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Manchmal möchte man ein Debian-Paket installieren ohne die automatischen Abhängigkeiten installieren.

Ich habe z.B. auf einem Server ein selbst kompiliertes Postfix laufen. Viele Pakete, z.B. bsd-mailx benötigen jedoch einen Mailclient, der das Paket mail-transport-agent erfüllt. Daher würde ein reines aptitude install bsd-mailx sofort den default-mta Exim installieren.

Natürlich wäre die sauberste Lösung, ein eigenes Postfix-Paket aus der aktuellen Version zu erstellen. Aber das ist mir für einen einzigen Server dann doch zu viel Aufwand. Es gibt jedoch keine Option für atp-get, dpkg oder aptitude, die Äbhängigkeiten eines Paketes komplett und für immer zu ignorieren.

Aber man kann sie recht einfach selbst entfernen:

  1. Paket herunterladen:
    aptitude download bsd-mailx
  2. Verzeichnis anlegen, in den das Paket entpackt werden soll:
    mkdir -p extract/DEBIAN
  3. Paket und Kontrolldateien entpacken:
    dpkg-deb -x bsd-mailx_8.1.2-0.20100314cvs-1_amd64.deb extract/
    dpkg-deb -e bsd-mailx_8.1.2-0.20100314cvs-1_amd64.deb extract/DEBIAN
  4. Gewünschte Abhängigkeit im Texteditor entfernen:
    nano extract/DEBIAN/control
  5. Paket wieder zusammensetzen und installieren:
    dpkg-deb -b extract
    dpkg -i extract.deb
 

If you have a PDF that doesn’t allow some features like editing or printing but has no password, under Linux this is the easiest way to remove the restrictions: Install qpdf and decrypt the file. qpdf doesn’t check the restrictions like Acrobat does.

aptitude install qpdf
qpdf --decrypt restricted_file.pdf free_file.pdf

 

Heute habe ich die Dateien von einem alten Mac OS X Fileserver auf einen neuen Server unter Debian kopiert. Da es sehr viele Dateien waren, natürlich mit rsync. Erst einmal funktionierte auch alles wie erwartet und die Mac Clients griffen munter per Samba auf den Server zu. Bis sich die ersten User über leere Ordner beschwerten.

Dabei handelt es sich nach kurzer Prüfung um alle Ordner mit Umlauten. Anscheinend verwendet Apple eine etwas andere UTF-8 Kodierung als der POSIX Standard.

Die Rettung brachte ein kleines Perl-Skript namens convmv, die Option –nfc brachte alles wieder in Ordnung. Vielen Dank an den Autor Björn Jacke!

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